Programmierer
seit über 25 Jahren – Programmierer aus Leidenschaft
API-Schnittstellen und Systemintegration – wenn Systeme endlich miteinander reden
Zwischen Warenwirtschaft und Onlineshop steht ein Mensch mit einem Stapel Ausdrucke. Jeden Morgen druckt er Bestellungen aus dem Shop aus und tippt sie in die Warenwirtschaft – Name, Adresse, Artikelnummer. Am Abend tippt er im umgekehrten Weg die Bestellbestätigungen zurück. Zwei Systeme, die eigentlich für dieselben Daten gebaut wurden, und dazwischen: bezahlte Arbeitszeit, Fehlerquelle und ein einziger Flaschenhals, der im Urlaub den ganzen Handel lahmlegt.
Diese Szene ist der Normalstand in vielen mittelständischen Betrieben. Und sie ist der klassische Fall für Schnittstellenentwicklung.
Programmierer Ludwigsburg Datenbank und Excel-Ablösung
Programmierer Ludwigsburg Softwareentwicklung für den Mittelstand
Kontakt
Sie erreichen mich am schnellsten per E-Mail oder Telefon – oder über das Formular. Sie sprechen immer mit mir persönlich, nicht mit einem Ticketsystem.
Telefon:
0176 3576 9368
Email:
mail@andreoehler.com
Ich antworte in der Regel innerhalb eines Werktags.
Was eine API-Schnittstelle ist – ohne Fachjargon
Eine API ist die Tür, durch die zwei Software-Systeme Daten austauschen können – automatisch, ohne Mensch dazwischen. Der Onlineshop meldet die Bestellung direkt an die Warenwirtschaft, die Warenwirtschaft bucht den Lagerbestand und teilt es dem Shop mit, und die Buchhaltung bekommt die Rechnungsdaten gleich mit.
Viele Standardprodukte bringen solche Türen heute bereits mit. Das Problem: Sie sind bei fast jedem Hersteller anders, mal gut dokumentiert, mal gar nicht, und selten passen zwei Türen einfach zusammen. Genau hier beginnt meine Arbeit – die Systeme zu verbinden, die nicht von selbst zusammenfinden:
- Shop und Warenwirtschaft, die Daten doppelt erfassen lassen
- Buchhaltung und Auftragsverwaltung, die getrennt leben
- Lieferantenportale, Zeiterfassung, Lagerverwaltung und Excel-Inseln dazwischen
- Altsysteme ohne Schnittstelle, an die niemand mehr herankommt
Wann sich eine Schnittstelle lohnt – die ehrliche Rechnung
Eine Schnittstelle kostet Entwicklungszeit – aber die manuelle Doppelerfassung kostet jeden Tag. Die Rechnung ist deshalb einfach: Man rechne aus, wie viele Minuten pro Vorgang verloren gehen, multipliziert mit der Zahl der Vorgänge und den Stundensätzen, über ein Jahr. Bei fast jedem Betrieb, den ich kennengelernt habe, amortisiert sich die Schnittstelle innerhalb weniger Monate – oft schneller, weil auch die Fehlerquote sinkt: Was automatisch übertragen wird, enthält keine Tippfehler.
Wann sich eine Schnittstelle nicht lohnt: bei wenigen Vorgängen pro Woche oder wenn eines der Systeme ohnehin bald ersetzt wird. Auch das sage ich Ihnen offen – eine Schnittstelle in ein sterbendes System zu investieren, wäre falsch investiertes Geld.
Was Schnittstellenprojekt bei mir konkret bedeutet
Solche Projekte laufen bei mir klein und überschaubar, nicht als Großprojekt mit Projektbüro:
- Bestandsaufnahme: Welche Systeme sind im Spiel, welche Daten müssen wohin, wie oft, in welcher Richtung?
- Machbarkeitsprüfung: Haben die Systeme offene Schnittstellen, oder muss eine gebaut werden? Was sagt der Hersteller, was die Dokumentation?
- Pilotbetrieb: Die Schnittstelle läuft für einen überschaubaren Datenbestand, Sie sehen jeden Schritt nachvollziehbar mit.
- Go-live und Beobachtung: Der Regelbetrieb startet, ich bleibe dran, bis die Schnittstelle ruhig und stabil läuft – und danach als Ihr Ansprechpartner für Änderungen.
Der Ludwigsburg-Vorteil bei Schnittstellenarbeit
Schnittstellenklingt nach Fernwartung – läuft aber bei mir mit kurzen Wegen. Wenn der Datenfluss zwischen Ihren Systemen geprüft werden soll, sitze ich bei Ihnen im Betrieb, in Ludwigsburg oder im 50-km-Umfeld bis Stuttgart, Heilbronn, Böblingen oder den Rems-Murr-Kreis – und sehe mir an, was die Mitarbeiter wirklich eingeben, nicht was der Prozessplaner davon denkt. Genau diese Besuche trennen oft die Spreu vom Weizen: Viele Schnittstellen-Probleme sind in Wahrheit Organisationsprobleme, und die lassen sich per Fern diagnose nicht finden.
Häufige Fragen zu API-Schnittstellen und Systemintegration
Haben meine Systeme überhaupt eine Schnittstelle?
Das lässt sich meist in einer Stunde prüfen – ich sehe mir die Systeme an und sage Ihnen, was technisch möglich ist. Wenn keine Schnittstelle existiert, gibt es oft trotzdem Wege: einen Datenexport, eine Datenbank, über die man lesen kann. Und wenn nichts geht, sage ich Ihnen das auch.
Was kostet eine Schnittstelle?
Eine einfache Verbindung zwischen zwei gut dokumentierten Systemen ist ein überschaubares Projekt. Eine komplexe Anbindung mit Sonderfällen, Fehlerbehandlung und Altsystemen ist größer. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine konkrete Zahl.
Was passiert, wenn ein Hersteller sein System ändert?
Dann muss die Schnittstelle unter Umständen angepasst werden. Solche Änderungen halte ich klein – die Schnittstellen, die ich baue, sind so konstruiert dass Anpassungen lokal bleiben und nicht das ganze Projekt zerlegen. Und Sie haben einen Ansprechpartner, der das kennt und nicht bei jedem Update neu anfragen muss.
Werden meine Daten sicher übertragen?
Schnittstellen laufen bei mir verschlüsselt, Zugänge werden mit getrenkten, minimalen Rechten eingerichtet, und ich richte Protokolle ein, mit denen Sie jeden Datenfluss nachvollziehen können. Datenschutz ist Teil des Projekts, kein Aufschlag.
Nächster Schritt
Wenn in Ihrem Betrieb Daten doppelt erfasst werden, ein Flaschenhals Ausdrucke abtippt oder zwei Systeme schlicht nicht miteinander reden – dann reden wir. Das Erstgespräch ist kostenfrei, und ich sage Ihnen nach einer kurzen Prüfung, ob Ihre Systeme eine Schnittstelle hergeben.
Rufen Sie an unter 0176 3576 9368 oder schreiben Sie über das Kontaktformular. Ich melde mich in der Regel innerhalb eines Werktags.