Nextcloud
Nextcloud-Partnerprogramm: Vertrieb mit Provision
Wer Kontakte im Mittelstand hat, kann damit Geld verdienen
weitere Informationen zu unserem Projekt managed Nextcloud für Gewerbekunden
Sie verkaufen IT-Lösungen an Unternehmen? Sie kennen Handwerksbetriebe, Steuerberater, Arztpraxen, Autohäuser oder kleine Unternehmen, die ihre IT noch bei Microsoft oder Google haben? Dann haben Sie eine Hand, die hier ansetzt – und ein Provisionsmodell, das sich lohnt.
Ich biete Nextcloud-Management für deutsche Unternehmen an: eine vollständige Cloud-Lösung auf deutschen Servern, DSGVO-konform, ohne Microsoft- oder Google-Abhängigkeit. Was ich brauche, sind Vertriebspartner, die mir Kunden vermitteln. Was ich biete, sind Provisionen, die im IT-Vertrieb selten sind.
Modell A: Schnell verdienen
Viel Geld im ersten Jahr, jeden Monat, auf jeden vermittelten Kunden. Danach entfällt die Provision – der Vertriebler hat sein Geld, und zwar kräftig.
Was Sie pro Kunde im ersten Jahr verdienen:
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Business Basic: 497 € – 41,40 € pro Monat
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Business Pro: 641 € – 53,40 € pro Monat
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Business Premium: 1.289 € – 107,40 € pro Monat
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Business Server: 3.305 € – 275,40 € pro Monat
Ein einziger Business-Server-Kunde bringt 3.305 € im ersten Jahr. Fünf Business-Pro-Kunden bringen zusammen 3.204 €. Zehn Business-Basic-Kunden bringen 4.968 €. Die Provision fließt monatlich, nicht erst nach zwei Jahren.
Modell A passt für Vertriebler, die kurzfristig kapitalisieren wollen: viel Geld im ersten Jahr, danach frei für das nächste Projekt.
Modell B: Langfristig aufbauen
Weniger pro Monat, aber dauerhaft – solange der Kunde bleibt. Nicht nur im ersten Jahr, sondern in jedem Jahr. Die Summe wächst mit der Dauer der Kundenbeziehung, nicht mit der Höhe des ersten Jahres.
Was Sie pro Kunde dauerhaft verdienen – Jahr für Jahr:
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Business Basic: 166 € pro Jahr – 13,80 € pro Monat
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Business Pro: 214 € pro Jahr – 17,80 € pro Monat
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Business Premium: 430 € pro Jahr – 35,80 € pro Monat
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Business Server: 1.102 € pro Jahr – 91,80 € pro Monat
Ein Business-Server-Kunde bringt 1.102 € pro Jahr – dauerhaft. Bleibt der Kunde fünf Jahre, sind das 5.508 €. Bleibt er zehn Jahre, sind es 11.016 €. Ohne dass der Vertriebler etwas dafür tun muss.
Modell B passt für Vertriebler, die ein dauerhaftes Einkommen aufbauen wollen: weniger pro Jahr, aber dafür langfristig.
Sie wählen – pro Kunde, pro Vertrag
Beide Modelle schließen sich gegenseitig aus. Pro vermitteltem Kunden wird eines gewählt – bei Vertragsabschluss, nicht danach. Wer will, kann Modell A für den einen Kunden wählen und Modell B für den anderen. Die Entscheidung ist pro Kunde, nicht pro Vertriebler.
Die Entscheidung ist eine Frage der Strategie: kurzfristig kapitalisieren oder langfristig aufbauen. Beide Modelle sind attraktiv – sie passen nur zu unterschiedlichen Vertriebsphilosophien.
Der 2-Jahres-Vertrag: Sicherheit für beide Seiten
Der Kunde schließt einen 2-Jahres-Vertrag ab. Das ist die Grundlage für beide Provisionsmodelle. Der Vertrag bedeutet: Der Kunde ist vertraglich gebunden, und der Vertriebler weiß, dass die Provision im ersten Jahr (Modell A) bzw. die laufende Provision (Modell B) sicher fließt. Kein Risiko, dass der Kunde nach zwei Monaten abwandert und die Provision zurückgefordert wird.
Nach den zwei Jahren läuft der Vertrag monatlich weiter, kündbar. Ein zufriedener Kunde bleibt in der Regel – und im Modell B bedeutet das: Die laufende Provision fließt weiter, ohne dass der Vertriebler etwas dafür tun muss.
Demo-Oberfläche: Der Kunde kann selbst testen
Einer der wichtigsten Punkte im Verkaufsgespräch: Der Kunde muss verstehen, was er bekommt. Nextcloud ist nicht abstrakt – es ist eine Oberfläche, die man anfassen kann. Deshalb gibt es eine Demo-Oberfläche, die der Vertriebler dem Kunden zeigen kann.
Der Vertriebler loggt sich ein, klickt durch die Dateiablage, öffnet ein Office-Dokument, zeigt den Kalender, die E-Mail-Funktion, die Videokonferenz. Der Kunde kann selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt – nicht auf einem Screenshot, nicht auf einem Video, sondern live im System. Wer das einmal gemacht hat, versteht: Das ist kein Experiment, sondern eine fertige Lösung, die im Alltag funktioniert.
Die Demo-Oberfläche ist für den Vertriebler das wichtigste Werkzeug. Wer Nextcloud verkaufen will, muss nicht erklären, wie es funktioniert – er muss es zeigen. Und das geht nur mit einem zugänglichen System, das der Kunde selbst bedienen kann. Demo-Zugangsdaten werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
Kein technischer Aufwand für den Vertriebler
Der Vertriebler verkauft. Ich mache den Rest. Installation, Konfiguration, Datenmigration, Support, Wartung – alles wird übernommen. Der Vertriebler muss keine Server einrichten, keine Updates machen, keine Support-Tickets beantworten. Seine Aufgabe ist es, den Kunden zu gewinnen. Ab dem Moment, in dem der Vertrag unterschrieben ist, übernehme ich die technische Seite.
White-Label ist möglich: Wer das Angebot unter eigenem Namen verkaufen will, kann das tun. Der Kunde sieht den Vertriebler als Ansprechpartner, die Technik läuft im Hintergrund. Das ist attraktiv für IT-Dienstleister, die ihr Portfolio erweitern wollen, ohne eigene Infrastruktur aufzubauen.
Welche Kunden passen
Besonders leicht zu vermitteln ist Nextcloud an Unternehmen, die aktuell Microsoft 365 oder Google Workspace nutzen und unzufrieden sind – mit den Kosten, mit dem Datenschutz, mit dem Support. Typische Zielgruppen:
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Handwerksbetriebe und Werkstätten
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Steuerberater und Kanzleien
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Arztpraxen
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Vereine und Verbände
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Immobilienbüros
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Autohäuser
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Kleinunternehmen bis 50 Arbeitsplätze
Das Argument ist einfach: günstiger als Microsoft 365, DSGVO-konform, deutsche Server, persönlicher Ansprechpartner, Demo zum Anfassen. Wer das hört und die Demo sieht, versteht, warum ein Wechsel sinnvoll ist.